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Alexander Bertsch, 1940 in Heilbronn geboren, Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Er lebt heute in Abstatt bei Heilbronn. 1987 erschien sein Lyrikband Fluchtpunkte, es folgten die Romane Wie Asche im Wind (1993), Die endliche Reise (1999), Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004), Eine Sinfonie der Welt (2014), Kein Fährmann wartet am Totenfluss (2015), der Erzählband Philemons Aufzeichnungen (2006), der Lyrikband Dämmerungswelten (2010) sowie zuletzt der Krimi Mörderische Ausgrenzungen. Außerdem schreibt Bertsch Texte für literarisches Kabarett und Theaterstücke: Träume flussabwärts (Musical), Käthchen in verschiedenen Varianten für das Theaterschiff Heilbronn, Die listigen Weiber von Weinsberg (Schauspiel mit Musik), Letzte Tage in Marseille – Arthur Rimbaud (Theaterschiff 2013). 2001 Teilnahme mit Textbeiträgen am Kulturprojekt »Segni di Pace« (Zeichen des Friedens) der Universität Rom.